Handlungsfelder.

Cyber-Sicherheit

Digitale Wirtschaft

Menschenrechte im digitalen Zeitalter

Technologische Innovationen (DNS/IOT/AI)

Diese „Körbe“ stellen einerseits eigenständige Bereiche dar, sind anderseits aber alle miteinander verknüpft. Maßnahmen zur Stärkung der Cybersicherheit haben wirtschaftliche Konsequenzen, berühren individuelle Menschenrechte und haben natürlich auch eine technische Komponente. Schutz von Menschenrechten, wie die GDPR, haben ebenfalls wirtschaftliche Konsequenzen, berühren Cybersicherheitsfragen und greifen in technische Vorgänge (z.B. Whois beim DNS/ ICANN) ein. Gleiches gilt für Verhandlungen zu eCommerce und Digital Trade in der WTO oder zur Diskussion um das Internet der Dinge und künstliche Intelligenz im Rahmen der G7 oder G20.

Insofern ist ein sogenannter „ganzeinheitlicher Ansatz“ der Diskussion von Themen einer „Internet Governance Agenda 2025“ notwendig. Die Diskussion dieses ganzeinheitlichen Ansatzes (holistic approach) kann wiederum nur durch eine Multistakeholder-Plattform wie dem IGF geleistet werden.

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Globales UN-IGF 2019 tagte in Berlin

Im Nachgang zum deutschen Internet Governance 2019 im fand im November das globale IGF in Deutschland statt.

Trägerverein Internet Governance Forum Deutschland e.V. gegründet

Der neue Trägerverein beschäftigt sich mit den Fragen des Zugangs, der Stabilität und der Offenheit des Internets in Deutschland.

Im Rahmen der 14. Jahrestagung des Internet Governance Forum (IGF) in Berlin wurde die Gründung des Internet Governance Forum Deutschland e.V. bekannt gegeben. Unterstützt wird die Gründung des Vereins vom Bundeswirtschaftsministerium, dem Bundesinnenministerium, dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur. Der neue Trägerverein beschäftigt sich mit der digitalpolitischen Koordination auf Bundesebene und geht unter anderem auf die besonderen Anliegen und Interessen von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Behörden im Zusammenhang mit Internet Governance ein.

Über uns

IGF-D

Das Internet Governance Forum Deutschland (IGF-D) e.V. (i.Gr.) setzt sich mit Fragen der Netzpolitik und Internetregulierung auseinander und wird von einem Beirat, dem Steering Committee, begleitet und beraten.

Steering Committee

Das Steering Committee setzt sich aus Bundestagsabgeordneten, Vertretern von Regierung, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und technischer Community sowie Nachwuchsvertretern zusammen. Gemeinsam mit dem IGF-D-Verein trägt diese ausgewogene und transparente dazu bei, Fragen der Internetregulierung in der deutschen Politik und Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.

 

Mitglieder des Steering Committee sind:

Batt, Peter (BMI) +++ Dittler, Hans-Peter (ISOC) +++ Domscheit-Berg, Anke (Die Linke) +++ Fiedler, Christoph (Verband Dt. Zeitschriftenverleger) +++ Grabensee, Philipp (Afilias) +++ Grob, Thomas (Telekom) +++ Heynitz von, Wolfram (AA) +++ Hofmann, Jeanette (HIIG) +++ Katharina Morasch (Jugend) +++ Kleinwachter, Wolfgang (uni Aarhus) +++ Krischenowski, Dirk (dotberlin) +++ Lenhart, Mario (AI) +++ Miethaner, Tobias (BMVI) +++ Mosch, Thomas (Cebit) +++ Mühlberg, Annette (ver.di) +++ Notz von, Konstation (Grüne) +++ Pohle, Julia (WZB) +++ Tim Richter (DGVN) +++ Rotert, Michel (Eco) +++ Schipanski, Tankred (CDU/CSU) +++ Schnorr, Stefan (BMWi) +++ Schulz, Jimmy (FDP) +++ Schweiger, Jörg (Denic) +++ Thiel, Thorsten (Weizenbaum) +++ Zimmermann, Jens (SPD)

global denken, lokal handeln

Das IGF-D ist das nationale Forum des internationalen Prozesses, in dem sich die genannten Akteursgruppen darüber verständigen, wie das Internet reguliert werden soll. Das globale Internet Governance Forum wurde 2005 beim UN-Weltgipfel der Informationsgesellschaft (World Summit on the Information Society, WSIS) geschaffen, um eine kontinuierliche Debatte über politische Fragen des Internets zu ermöglichen.

Seit 2008

Das IGF-D besteht seit 2008 und hat sich 2019 in einen Trägerverein weiterentwickelt, der den Rahmen für eine inklusive, offene und transparente Struktur gibt.

Die Schönheit des Internets liegt in seiner Freiheit.

Olga Cavalliargentinische Internet-Governance-Expertin und Direktorin der South School on Internet Governance

News

​Vor die Welle kommen: Wir brauchen mehr Tempo bei der Gestaltung der Digitalisierung

5G-Ausbau als strategische Aufgabe verstehen, das ist eine der Forderungen der Teilnehmer des UN-Prozesses „Internet Governance Forum“ in Deutschland, das am Mittwoch 11.09.2019 im Bundeswirtschaftsministerium tagte. Mehr als 300 Teilnehmer sowie Expertinnen und Experten aus den Bereichen Wissenschaft, Technik, Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und aus den Ministerien berieten über Spielregeln eines offenen und freien Internets und einer gemeinwohl-orientierten Digitalisierung.

Trägerverein Internet Governance Forum Deutschland e.V. gegründet

Im Rahmen der 14. Jahrestagung des Internet Governance Forum (IGF) in Berlin wurde die Gründung des Internet Governance Forum Deutschland e.V. bekannt gegeben. Unterstützt wird die Gründung des Vereins vom Bundeswirtschaftsministerium, dem Bundesinnenministerium, dem Auswärtigen Amt und dem Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur.

Gründungsvorstand gewählt: IGF-D e.V. (i.Gr.) nimmt Arbeit auf

„Um international glaubhaft für ein freies Netz und den Schutz der Privatsphäre plädieren zu können, müssen wir zuallererst die wichtigsten Fragen hierzu auf nationaler Ebene beantworten. Mit der Gründung des Internet Governance Forum Deutschland e.V. gehen wir dieser Verpflichtung nun gezielt nach“, sagt Gründungsvorsitzender Tim Richter von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN).

Kontakt & Newsletter

Kontakt

  • Tim Richter, c/o Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen DGVN, Zimmerstraße 26/27, 10969 Berlin
  • info@igf-d.de
  • Telefon: (030) 25 93 75 – 0
  • Telefax: (030) 25 93 75 – 29

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